Erster Schritt

Der erste Schritt zu barrierefreien PDFs.

Finden Sie heraus, wie weit Ihre Behörde noch vom Standard entfernt ist.

Wir prüfen Ihren aktuellen Status gemeinsam, kostenlos und ohne jede Verpflichtung. Die meisten Behörden sind überrascht, wie einfach der erste Schritt ist. Natürlich entscheiden Sie selbst, wie es weitergeht.

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Status-Quo-Überprüfung

Wir analysieren Ihren aktuellen PDF-Workflow und identifizieren Handlungsbedarf.

2
Pilot-Projekt

Wir verarbeiten einen repräsentativen Dokumentensatz und zeigen den Nutzen konkret.

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Integration

Gemeinsame Planung der vollständigen Implementierung in Ihre Infrastruktur.

Kein Verkaufsgespräch. Keine Verpflichtung. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Häufige Fragen
Funktioniert RockDoc auch bei gescannten Archiv-PDFs?

Ja. Der integrierte OCR-Layer erkennt 30+ EU-Amtssprachen einschließlich Sonderzeichen (Umlaute, Schwedisch, Polnisch, Griechisch, kyrillische Schrift). Bei extrem schlechter Vorlagenqualität kombinieren wir OCR mit Vision-LLM-basierter Layout-Inferenz, um auch Strukturhinweise aus Scans zu rekonstruieren.

Wie geht ihr mit komplexen Tabellen um (verschachtelt, gespannte Zellen)?

Spezielle Tabellen-Engine basierend auf Vision-LLMs mit regelbasierter Verifikation. Verschachtelte Tabellen, gespannte Zellen (rowspan/colspan), mehrzeilige Header und Footer-Reihen werden korrekt mit <TH>/<TD> und Scope-Attributen getaggt. Validierung erfolgt gegen Matterhorn-Checkpoint 17 („Tables").

Können wir vor dem Kauf einen Proof-of-Concept mit echten Dokumenten machen?

Ja, der „Pilot" ist genau dafür konzipiert. Typische Dauer: 4 Wochen. Wir richten eine isolierte Umgebung in Ihrer Infrastruktur ein, verarbeiten eine repräsentative Stichprobe Ihrer Dokumente und liefern einen quantitativen Konformitäts-Report. Erst danach Lizenzentscheidung.

Welche Hardware/Infrastruktur braucht es On-Prem?

Referenz-Sizing nach Volumen:

  • Bis 1.000 Dok./Tag: 16 vCPU · 64 GB RAM · 500 GB SSD · GPU optional
  • Bis 10.000 Dok./Tag: 32 vCPU · 128 GB RAM · 1 TB SSD · 1× GPU empfohlen
  • Bis 100.000+ Dok./Tag: Cluster-Setup mit 2× GPU-Knoten

Container-basiert (Docker/Kubernetes/Podman). Bare-Metal und VMware ebenfalls unterstützt.

Wie wird das Modell aktualisiert, wenn ihr die KI verbessert?

Zwei Modi: (1) Online-Update über signierten Update-Channel (verschlüsselt, zertifikatsbasiert authentifiziert), (2) Air-Gapped-Update via signiertem Update-Pack auf physischem Medium für VS-NfD-Umgebungen. Updates sind rückrollbar; Modell-Versionen werden im Audit-Log dokumentiert.

Wie erfolgt der Datenschutz-Audit?

AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag) nach Art. 28 DSGVO ist Standard. Technisch-organisatorische Maßnahmen sind dokumentiert; ISO 27001 + BSI C5 Type 2 liegen vor. Bei On-Prem-Betrieb ist der Datenfluss aus Sicht der DSGVO trivial, da keine Daten Ihre Infrastruktur verlassen.

Welche Lizenzmodelle gibt es?

Drei Modelle, je nach Bedarf:

  • Volume-based: Lizenz nach Dokumenten/Jahr.
  • Capacity-based: Lizenz nach FTE bzw. Throughput-Klasse.
  • Enterprise-Flatrate: Unbegrenzte Verarbeitung im Konzern, inkl. Tochtergesellschaften.

Behörden-Vergabe: über BBG-Rahmenverträge (Bundesbeschaffungs GmbH) bzw. Direktvergabe gemäß BVergG.

Was passiert mit Bestandsarchiven?

Bulk-Migration im Hintergrund parallel zum laufenden Tagesgeschäft. Übliches Vorgehen: Migration-Pipeline läuft mit niedrigerer Priorität, Frischdokumente erhalten First-Class-Throughput. Migration eines 10-Mio.-PDF-Archivs typisch in 6–12 Wochen.

Wie unterscheidet ihr euch von axesPDF, Pave, Equidox, allyant, axes4?

Drei Differenzierer:

  • On-Prem als Kern-Architektur, nicht als Add-on. Viele Wettbewerber bieten On-Prem nur über Sonderverträge.
  • Vision-LLM-basierte Layout-Erkennung für komplexe Layouts und historische Archive, höhere Trefferquote bei nicht-standardisierten PDFs.
  • Massendurchsatz mit linearer Skalierung, entwickelt für Mio.-PDFs/Tag-Pipelines bei Banken, Versicherern, Energieversorgern.
Unterstützt ihr PDF/UA-2 (ISO 14289-2:2024)?

PDF/UA-1 (ISO 14289-1) ist heute Produktionsstandard. PDF/UA-2-Support ist auf der Roadmap und wird produktionsreif ausgerollt, sobald die Validatoren-Landschaft (PAC, veraPDF) PDF/UA-2 stabil unterstützt, voraussichtlich H2/2026.